Der Eintrittspreis hat sich verschoben. Wieder.
Wenn Sie auf der Suche nach einem brandneuen Familientransporter sind, der hinten Platz für alle bietet, wird Ihre Suche jetzt noch einfacher. Und billiger. Der Mahindra XUV70 AX7L hat sich offiziell den Titel Australiens günstigster neuer Siebensitzer zurückerobert.
Dies ist kein Nischenrabatt auf ein Luxusauto mit Plakette. Es handelt sich um einen mittelgroßen, in Indien gebauten SUV, der fünf Riesen günstiger ist. Die Rede ist von der AX7L-Ausstattung, die jetzt in allen australischen Bundesstaaten und Territorien genau 37.990 US-Dollar ohne Fahrkosten kostet.
Warte, warte. Nicht ganz alle.
Für Westaustralien gelten immer noch unterschiedliche Straßenbenutzungsgebühren. Wenn Sie also im Westen nach Down Under fahren, wird Ihr endgültiger Aufkleberschock etwas anders aussehen. Aber überall sonst? Das ist die Zahl.
Die Konkurrenz unterbieten
Warum ist dieser Preis wichtig? Denn der XUV70 AX7-L unterbietet praktisch jeden seiner Art.
Tatsächlich ist dieses Mittelklassemodell jetzt 2.000 US-Dollar günstiger als das Basismodell XUV700AX7, das immer noch für 39.990 US-Dollar gelistet ist. Das klingt kontraintuitiv, nicht wahr? Zahlen Sie weniger für die „bessere“ Ausstattung. Aber da haben Sie es. Die Preissenkung hat die traditionelle Hierarchie auf den Kopf gestellt.
Noch aggressiver: Dieser Preis ist 1.000 $ niedriger als der Chery Tig 8 Pro Max Urban.
Der Chery kam Mitte 2024 auf den Markt und stahl Mahindra vorübergehend die Krone als günstigster Siebensitzer. Aber die Zahlen lügen nicht: Mahindra hat sich den Titel mit einem stumpfen Force Drop zurückerobert.
Wenn man sich die Big Player anschaut, wird die Kluft noch größer.
Ein siebensitziger Nissan X-Trail kostet ab 41.360 US-Dollar (ohne Straßenkosten). Ein ähnlich konfigurierter Mitsubishi Outlander? 42.640 $ Vorgebühren. Sie geben buchstäblich Tausende mehr für das Markenerbe aus, wenn Sie die gleiche dreireihige Kapazität von japanischen Herstellern wünschen.
Was bekommen Sie für 37.000 $?
Es ist verlockend zu glauben, „billig“ bedeute „auf das Wesentliche reduziert“. Beim XUV7L ist das nicht der Fall.
Mahindra hat den AX7L mit Bausätzen ausgestattet, die bei anderen Marken normalerweise für obere Verkleidungen reserviert sind. Unter der Haube sitzt ein 2,0-Liter-Turbovierzylinder. Er leistet 149 kW und 380 Nm. Die Kraftübertragung erfolgt über ein Sechsgang-Automatikgetriebe an die Vorderräder. Es handelt sich nicht um einen Rennwagenmotor, aber das Drehmoment reicht für den Anhängerbetrieb und für die Überfahrt auf die Autobahn aus.
Der Kraftstoffverbrauch wird mit 8,3 Liter pro 100 Kilometer angegeben. Die Zahlen in der realen Welt weichen oft voneinander ab, aber das ist die Basis auf dem Papier.
Öffnen Sie die Tür und Sie werden mit der technischen Liste konfrontiert:
- Ein duales 10,2-Zoll-Digital-Cockpit (Cluster und Infotainment).
- Kunstlederpolsterung an den Sitzen und Kunstleder am Lenkrad.
- Ein riesiges Panorama-Schiebedach.
- Kabellos Apple CarPlay und Android Auto.
- Belüftete Vordersitze (weil Australien im Sommer nicht immer Wert auf Bescheidenheit legt).
- 36-Grad-Kameraansicht.
- Ein Audiosystem mit 12 Lautsprechern.
- Kabelloses Ladepad.
Komfortfunktionen hören nicht bei der Klimaanlage auf. Zweizonen-Klimaautomatik, elektrisch verstellbare Sitze mit Memoryfunktion und automatische Scheibenwischer gehören zur Standardausstattung.
Dann gibt es noch die Sicherheitsausrüstung, die Sie benötigen, wenn Sie sieben Personen transportieren müssen.
Der AX7L erhält das komplette Mahindra-Sicherheitspaket. Das bedeutet adaptive Geschwindigkeitsregelung mit Stop-and-Go -Funktion, Smart Pilot Assist für halbautonomes Fahren auf der Autobahn, Überwachung des toten Winkels mit Sichtwarnungen, Verkehrszeichenerkennung und Bremsen nach einer Kollision. Sieben Airbags gibt es auch. Parksensoren hinten sind Standard, Sie müssen sich also nicht darauf verlassen











