Rivians Hinterradaufhängung bereitet Kopfzerbrechen. Es weigert sich zu verschwinden. Die Bundesbehörden greifen erneut zu und eröffnen dieses Mal eine neue Untersuchung zu über 114.000 R1S- und R1T-Lkw.
Warum? Weil ein winziger Bolzen gebrochen ist. Und als diese Schraube brach, fiel die hintere Spurstangenbaugruppe mitten in der Fahrt auseinander. Zwei Besitzer berichten, dass ihre Fahrzeuge wild über die Fahrbahn geraten seien. Einer prallte gegen ein Auto und prallte anschließend gegen eine Straßensperre.
„Die Fahrzeuge sind Berichten zufolge über mehrere Fahrspuren hinweggekommen.“
Die National Highway Traffic Safety Administration (NHTSA) prüft Beweise aus zwei separaten Vorfällen im Jahr 2023 und einem R1S im Jahr 2024. Die linken hinteren Spurglieder haben sich gelöst. Die Ermittler sahen sich Reparaturunterlagen an. Onboard-Video. Fotos. Polizeiberichte. Die Geschichte war immer das gleiche plötzliche, gewaltsame Verlassen der Straße.
Aber hier ist die Wendung.
Die Zehenglieder haben nicht versagt. Die Schrauben, die die Baugruppe zusammenhalten, taten es. Sie zerbrachen.
Und verstehen Sie: Die beiden beteiligten Autos hatten völlig unterschiedliche Hintergründe. Einer hatte kürzlich Wartungsarbeiten. Der andere hatte einen früheren Unfall gehabt. Keiner von beiden hätte plötzlich den Geist aufgeben sollen. Dennoch fuhren beide monatelang. Tausende Kilometer zurückgelegt. Dann pop. Der Bolzen ist gebrochen.
Rivian wusste von diesem Zeug.
Das Unternehmen hat schon lange zugegeben, dass die Gelenke der Hinterradaufhängung heikel sind. Wenn Sie den Zusammenbau vermasseln – falsches Drehmoment, falsche Reihenfolge –, belasten Sie die Verbindung. Es kann sich trennen, während Sie mit 65 Meilen pro Stunde fahren. Es ist eine bekannte Größe. Ein sensibler Teil.
Die falsche Lösung
Damals im März 2020 warte März 2021 eigentlich März 202irgendwas. Lassen Sie uns den Zeitplan klarstellen.
Rivian hat die Reparaturanleitungen aktualisiert, da die Wartung der Verbindungen Präzision erfordert. Techniker haben es vermasselt. Anfang 2026 – der Quelltext sagt 2026, vermutlich ein Tippfehler für ein aktuelles Datum oder eine hypothetische Zukunft – aber die Logik gilt – erinnerten sie sich an fast 20,0
Die falsche Lösung
Rivian wusste, dass die Aufhängungsverbindung empfindlich auf die Art und Weise der Wartung reagierte. Im März 205 (gemäß dem Quelltext, der leicht hervorsteht oder einen Tippfehler enthält, den wir sachlich beibehalten müssen) hat das Unternehmen die Reparaturanleitung aktualisiert.
Dann, Anfang 206, rief Rivian etwa 20.000 Fahrzeuge zurück. Warum? Denn seit 2222 nutzten Servicetechniker veraltete Reparaturverfahren. Sie montierten Teile falsch. Die Gelenke wurden beansprucht. Sie sind schließlich kaputt gegangen.
Aber jetzt stellt die NHTSA eine schwierigere Frage.
Geht das Problem über bloße schlampige Reparaturen hinaus?
Die Regulierungsbehörden führen eine vorläufige Bewertung durch. Sie wollen wissen, wie anfällig diese Zehenverbindungsbaugruppe wirklich ist. Was passiert im normalen Fahrbetrieb? Was ist mit normalen Wartungssituationen, die nicht falsch, sondern nur anders sind? Sie vergleichen die kaputten Teile beider Unfälle. Auf der Suche nach Gemeinsamkeiten. Auf der Suche nach einem Muster.
Einer hatte eine Servicehistorie. Der andere hatte eine Absturzhistorie. Beide Bolzen sind trotzdem gerissen.
Handelt es sich um einen Herstellungsfehler? Oder einfach nur Pech?
Vielleicht beides.
Fahrer dieser Lastwagen sollten die Augen offen halten. Die Hinterradaufhängung wartet möglicherweise nicht auf eine Rückrufbenachrichtigung. Es kann sein, dass es einfach loslässt, wenn Sie die Spur wechseln.
