Wir alle kennen die Legenden, die mit Macht unter der Haube geboren wurden. Bugatti Chiron? Ja. Das war der Plan vom ersten Tag an. Doch der wahre Zauber geschieht oft erst später. Zu einem Auto, das als etwas… Alltägliches begann. Eine gewöhnliche Maschine. Bis Ingenieure oder Rennfahrer einen anderen Motor eingebaut haben. Oder ein vorhandenes optimiert, bis es anders klang. Das sind diejenigen, die wegen des Tausches begehrenswert geworden sind. Nicht trotzdem. Hier ist die Liste. 28 Namen. Alphabetisch, weil wir Ordnung im Chaos brauchen.

AC Ace

Im Jahr 1953 gestartet. Roadster. Mehrere Motoren versuchten es mit ein paar 2,6-Liter-Reihensechszylindermotoren von Ford und landeten schließlich, wobei die besten von ihnen gut zu handhaben waren. Großartig für die Rennstrecke und größtenteils sogar für die Straße zugelassen. Doch in Texas schaute ein Mann namens Carroll Shelby (1923–2012) darauf und schüttelte den Kopf. Nicht genug Schlagkraft.

Er hat es nicht abgetan. Er baute die Cobra. Nahm den Ace, riss die Eingeweide heraus und stopfte einen Ford Windsor V8 hinein. Zuerst 4,3 Liter. Dann 4.7. Es war ein Monster im Rennen. Später kam eine ganz neue Generation mit einem riesigen 7,0-Liter-FE-V8 unter der Motorhaube auf den Markt. Absolut brutal.

Alpine A110

Nicht das Neue von 2017. Wir meinen das Original. Der Cléon-Fonte-Motor von Renault trieb zunächst kleine Dinge an. Dann kam das Cléon-Alu. Größer. Die gleiche Linie debütierte jedoch im Renault 16, was man sich in einem Rallyeauto kaum vorstellen kann.

Und doch sind wir hier. Die 16 war nichts anderes als ihr Herz, das die A110 in einen globalen Terror verwandelte. 1973. Erste Rallye-Weltmeisterschaft. Alpine dominiert. Sechs Siege. Sie schlossen mit 147 Punkten ab. Fiat blieb bei 84. Ford blieb bei 76. Ein kompletter Abriss.

Audi A4

Audi lebt diese Hochleistungskultur. Es gibt S-Ausstattungen für Komfort, RS-Ausstattungen für Nervenkitzel. Die Motoren? Wesentlich leistungsstärker als Standardmodelle.

Nehmen Sie die A4. RS4-Versionen haben schon immer beeindruckt. Aber das Beste? Wahrscheinlich sowieso der am besten klingende. Dieser schreiende 4,2-Liter-V8 teilte sich mit dem Audi R8. Über 400 PS. Lichtjahre vor allem anderen in der A4-Reihe. Reiner Audio-Angriff.

Audi Q7

Große SUVs sind trotzdem imposant. Aber Audi hat bei diesem hier etwas komisch gemacht. Ein 5,9-Liter-V12-Diesel. Niemals in ein anderes Serienauto einbauen. Nur der Q7. Er leistete 493 PS. Das reicht aus, um ein 2635 kg schweres Biest in 5,5 Sekunden auf 100 km/h zu beschleunigen.

Schnell? Ja. Alarmierend? Absolut. Glücklicherweise kamen Bremsen und Federung tatsächlich zurecht. Meistens. Allerdings musste man dafür teuer bezahlen. Mit einem Preis von knapp 100.000 £ in Großbritannien kostete der 6.0 V1 TDI etwa 40.000 £ mehr als die nächst teurere Ausstattungsvariante. Teure Nische. Heute? Nur noch 21 Exemplare waren auf britischen Straßen unterwegs. Daten lügen nicht.

BMW M3