Subaru hat seine beliebte Wilderness-Ausstattung um eine Hybridantriebsoption für den Forester 2027 erweitert. Optisch ist das Hybridmodell bis auf den dezenten „Hybrid“-Schriftzug nicht von seinem reinen Benziner-Pendant zu unterscheiden. Alle Wilderness-Varianten verfügen über markante kupferfarbene Akzente an der Außenverkleidung, die in verschiedenen Karosseriefarben erhältlich sind.
Leistungskompromisse
Trotz der zusätzlichen elektrischen Unterstützung deuten erste Tests darauf hin, dass der Hybrid-Forester Wilderness im Vergleich zum Standardmodell eine etwas langsamere Beschleunigung liefert. Das ist keine Überraschung: Bei Hybridsystemen steht die Effizienz über der reinen Geschwindigkeit. Allerdings hat Subaru die Wilderness-Linie für Geländetauglichkeit und nicht für Drag-Racing entwickelt.
Was das bedeutet
Die Hinzufügung eines Hybridantriebsstrangs zum Forester Wilderness erhöht seine Attraktivität für Käufer, die sowohl Abenteuer als auch Kraftstoffeffizienz suchen. Auch wenn die Leistung möglicherweise nicht wesentlich verbessert wird, entspricht die Hybridoption der wachsenden Nachfrage der Verbraucher nach nachhaltigeren Fahrzeugen. Die Wilderness-Ausstattung konzentriert sich weiterhin auf robuste Nutzbarkeit und eignet sich eher für Trails als für Geschwindigkeitstests.
Der Subaru Forester Wilderness Hybrid 2027 behält das charakteristische Offroad-Design der Ausstattung bei und bietet gleichzeitig einen effizienteren Antriebsstrang, allerdings zu geringfügigen Einbußen bei der Beschleunigung.
